Webangebot der Pfarreiengemeinschaft Dillingen


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Was tun wenn ?

Was tun wenn ?

Taufe

 

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wenn Sie ihr Kind taufen lassen möchten, kommen Sie bitte zur Terminabsprache im Pfarrbüro Ihres Wohnsitzes vorbei. Bringen Sie dazu das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunde mit, damit die genauen Daten aufgenommen werden können.

Die Taufen finden in der Regel samstags oder sonntags nachmittags statt, sind aber nach Absprache auch in der Hl. Messe möglich. Vor der Taufe findet ein Taufgespräch mit dem Pfarrer oder Diakon statt, zu dem auch die Paten eingeladen sind. Bei der Auswahl der Paten beachten Sie bitte, dass die Paten römisch-katholisch und gefirmt sein müssen und nicht aus der Kirche ausgetreten sein dürfen, da sie bei der Taufe versprechen, bei der christlichen Erziehung des Kindes zu helfen.

 

Sollten Sie sich als Erwachsener für die Taufe interessieren, vereinbaren Sie einen Gesprächstermin über die Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft mit den Pfarrern über die weitere Vorgehensweise.

Beichte

 

Das Beichtgespräch bietet eine gute Möglichkeit, den eigenen Lebensweg zu bedenken – das Gute zu würdigen und dankbar dafür zu sein, die möglichen Fehler anzuschauen und in den Blick zu nehmen. Im Sakrament der Versöhnung können Sie die Erfahrung machen, dass Gott verzeiht. Beichttermine werden vor den großen Feiertagen angeboten. Darüber hinaus können Sie jederzeit mit den Pfarrern einen Termin zum Beichtgespräch vereinbaren.

 

Kommunion

 

Nach den Sommerferien werden die Kinder des dritten Schuljahres zur Kommunionvorbereitung eingeladen. Bei einem Elternabend wird über die Konzeption und die zeitliche Planung der Kommunionvorbereitung gesprochen. Nähere Informationen erhalten Sie bei den Gemeindereferentinnen oder in den Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft.

 

Firmung

 

Das Sakrament der Firmung wird in unserer Pfarreiengemeinschaft in der Regel jährlich gespendet. Dazu werden die Jugendlichen des neunten Schuljahres schriftlich eingeladen. Weitere Informationen erhalten Sie über die Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft.

 

Sollten Sie als Erwachsener noch nicht gefirmt sein, möchten aber gern gefirmt werden, bietet das Bistum Trier regelmäßige Firmtermine für Erwachsene an. Informationen dazu erhalten Sie ebenfalls in den Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft.

 

Ehe

 

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Entschluss zu heiraten. Melden Sie sich bitte rechtzeitig in den Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft, um Ihren Wunschtermin für die kirchliche Eheschließung zu erhalten. Manchmal gibt es Sondersituationen, deren Klärung einige Zeit in Anspruch nimmt. In einem Brautgespräch mit dem Pfarrer oder Diakon werden die persönlichen Daten aufgenommen und weitere kirchenrechtliche Belange besprochen. Bringen Sie dazu bitte eine Taufurkunde mit, welche Sie in Ihrem Taufparramt erhalten, die aber nicht älter als sechs Monate sein darf.

 

Krankheit

 

Oft erfahren wir von Langzeitkranken nur, wenn Angehörige uns darüber informieren. Wenn Sie oder ein Familienangehöriger die Krankenkommunion empfangen möchten, melden Sie sich bitte in den Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft. Die Krankenkommunion wird einmal im Monat von den Seelsorgern zu Ihnen nach Hause gebracht.

 

Das Sakrament der Stärkung ist die Krankensalbung. Viele kennen dieses Sakrament noch als „Letzte Ölung“, die kurz vor dem Tod eines Menschen erteilt wurde. Bereits das II. Vatikanische Konzil hat den Blick des Sakramentes aber nicht mehr nur auf die Zeit vor dem unmittelbaren Tod gelenkt, sondern erklärt, dass die Krankensalbung auch zu anderen Zeiten gespendet werden kann. Ausdrücklich heißt es im kirchlichen Gesetzbuch, dass das Sakrament der Krankensalbung „dem Gläubigen gespendet werden kann, der … aufgrund von Krankheit oder Altersschwäche in Gefahr gerät. Dieses Sakrament kann wiederholt werden, wenn der Kranke nach seiner Genesung neuerdings schwer erkrankt oder wenn bei Fortdauer derselben Krankheit die Gefahr bedrohlicher geworden ist.“ Alle Mitchristen, auf die diese Kriterien zutreffen und die das Sakrament empfangen möchten, sind dazu eingeladen. Im Anschluss an das Evangelium mögen diejenigen, die die Hl. Salbung empfangen möchten, wie beim Kommuniongang nach vorne kommen. Nach der Handauflegung wird jeder auf der Stirn und den Handinnenflächen mit dem Krankenöl unter Verwendung der Begleitworte „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Amen. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf. Amen“ gesalbt.

Das Sakrament der Krankensalbung wird in mehreren Gottesdiensten das Jahr über in der Pfarreiengemeinschaft gespendet. Darüber hinaus können Sie jederzeit mit den Pfarrern einen Termin zum Empfang der Krankensalbung vereinbaren. Bei akuten Erkrankungen vereinbaren Sie bitte rechtzeitig einen Termin.

 

Tod

 

Immer wieder müssen wir erleben wie liebe Menschen schwer erkranken und sterben. Die Kranken, die zur Krankenkommunion angemeldet sind, werden regelmäßig von den Seelsorgern besucht. Alle anderen, die ein Gespräch mit einem Seelsorger, oder den Empfang der Sakramente (Beichte, Krankensalbung, Kommunion) wünschen, melden sich bitte in den Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaften, um einen Termin zu vereinbaren.

Bei einem Sterbefall zu Hause ist es neben dem persönlichem Gebet sinnvoll, den Priester zu rufen, der mit den Angehörigen für den Toten ein Gebet spricht. In diesem Zusammenhang kann auch schon ein Blick auf das Sterbeamt und die Beerdigung gelegt werden. Die Formalitäten werden am besten mit einem Bestattungsinstitut besprochen, das die Koordination der Termine in Absprache mit dem Friedhofsamt der Stadt übernimmt.

Zu einem Trauergespräch werden Sie vom Priester bzw. Diakon eingeladen, um über das Leben und Sterben des Verstorbenen und den Ablauf der Beerdigung zu sprechen.
 

Kircheneintritt

 

Sie sind – aus welchem Grund auch immer – aus der Kirche ausgetreten und möchten wieder eintreten? Herzlich willkommen! Setzen Sie sich bitte mit den Pfarrern in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren, bei welchem die Modalitäten des Wiedereintritts besprochen werden.